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Bestimmung der AV-Ratio zur Einschätzung des Risikos von Gefäßerkrankungen und assoziierter Erkrankungen.

Über die Netzhaut-Gefäß-Analyse (AV-Ratio) 
Herzinfarkt und Schlaganfall sind die Haupt- Ursachen für Tod und schwere Behinderung in der westlichen Welt.

Die Basis für eine wirksame Prävention ist die Identifizierung von Risikofaktoren, gefolgt von gezielter Diagnostik und evtl. präventiver Therapie, um derartige Erkrankungen zu vermeiden.

Das Auge ist das einzige Organ des menschlichen Körpers, wo kleine Gefäße nicht invasiv direkt beobachtet und beurteilt werden können. Die Veränderungen an den Netzhautgefässen sind charakteristisch für die pathologischen Prozesse, die dann im Gehirn und anderen Organen auftreten.

Den grundlegenden wissenschaftlichen Hintergrund für die Verwendung der Netzhaut-Gefäßanalyse zur systemischen Risikobewertung bilden eine Reihe von epidemiologischen Studien, die ARIC Studien:

  • Die relative Risiko für einen Schlaganfall steigt mit abnehmender AVR (Wong ua., Lancet 2001).
  • Netzhautgefäßanalyse kann verwendet werden, um das systemische Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu bewerten und zur Ableitung von Informationen über den Status systemischen Gefäßwiderstand (Hubbard ua., Ophtalmologie 1999).
  • Diese Methode kann klinisch angewandt werden, um die Gefahr eines zerebralen Infarktes abschätzen zu können (Wong ua. JAMA 2002).
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